Im Herbst benötigt die Haut besonders viel Pflege, da sie vermehrt Kälte und trockener Luft ausgesetzt ist. Wer auf reichhaltige Produkte zurückgreift, gleicht außerdem Schädigungen durch Sonne und Wasser aus den Sommermonaten aus.
Im Herbst beginnt wieder die Erkältungszeit. Zum Schutz vor Krankheitserregern ist eine intakte Nasenschleimhaut wichtig, weil sie als Schutzbarriere dient. Wenn trotzdem Keime eindringen, muss die Nase sie am weiteren Vordringen in die Luftwege hindern: Die Schleimhaut schwillt an und sondert Schleim ab, der ab und zu durch Niesen nach draußen befördert wird. So ein Schnupfen kann gut mit rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke behandelt werden. Aber rezeptfrei heißt nicht harmlos: Abschwellende Nasensprays oder -tropfen sollten nicht länger als eine Woche ohne Unterbrechung eingesetzt werden, rät die Bundesapothekerkammer.
Vorsicht bei Ei in Nudeln, Nüssen in Schokolade und Milch im Brot! Für Nahrungsmittelallergiker und Menschen, die bestimmte Lebensmittel nicht verarbeiten können, ist Essen oft nicht mehr mit Genuss verbunden, sondern mit der Suche nach Verdächtigem und dem Lauern auf die üblichen Beschwerden. Nahrungsmittelallergien treten bei bis zu 5 Prozent der Bevölkerung auf, am häufigsten und mit steigender Tendenz trifft es Kinder.
Forscher der Universitiy of Oklahoma haben eine Möglichkeit entdeckt, die diabetische Retinopathie zu behandeln. Bisher gab es keine ausreichend wirksame Therapie gegen die Erkrankung, bei der die Betroffenen mit der Zeit erblinden. Das Fachblatt der American Diabetes Association hat die Ergebnisse nun online veröffentlicht.
Im Sommer plagt uns immer wieder eine Schar kleiner Blutsauger. Während Stechmücken hierzulande oft nur juckende Quaddeln verursachen, können Bienen- oder Wespenstiche für Allergiker lebensgefährlich sein. In den Tropen übertragen Mücken auch gefährliche Krankheiten.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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