Wer gerne lange schläft, sollte dies auch weiterhin tun. Denn wer sich weniger als sechs Stunden Schlaf gönnt, dem droht Übergewicht. Dies ergab eine Studie der Universität von Chicago.
Die Arzneipflanze des Jahres 2012 ist ein wirksames Heilmittel gegen Erkältung und Magenbeschwerden: Süßholz. Forscher des Max-Planck-Instituts fanden heraus, dass in der Süßholzwurzel enthaltene Moleküle zudem Diabetes vorbeugt.
Unkonzentriert? Dann schnell ein Kaugummi in den Mund. Zumindest wenn es nach englischen Wissenschaftlern geht. In einer Studie fanden die Forscher heraus, dass Kaugummikauen die Leistung der grauen Zellen steigert.
Schnarcher stören den Schlaf ihrer Bettnachbarn, doch das Schnarchen schadet ihnen selbst am meisten: Atemstillstände während des Schlafs erhöhen das Risiko für eine Arterienverkalkung. Das berichten Forscher auf der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Wer abends nur schwer einschläft, geht oft mit einem mulmigen Gefühl und der bangen Frage zu Bett: „Wird es heute mit dem Einschlafen klappen?“ Derart angespannt, fällt es Betroffenen dann noch schwerer, rasch Schlaf zu finden. Deshalb ist es wichtig, schon vor dem Zubettgehen ruhig zu werden, am besten den ganzen Tag über Ruhe und Gelassenheit zu bewahren.
Volkskrankheit Demenz: Etwa 1,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Alterskrankheit. Demenz ist nicht heilbar, doch Therapien helfen, den Zustand der Betroffenen stabil zu halten oder zu verbessern. Zudem lässt sich Demenz vorbeugen. Das meldet das Knappschaftskrankenhaus Püttlingen.
Geraten in den Wechseljahren die Sexualhormone aus dem Gleichgewicht, treten bei den meisten Frauen typische Beschwerden auf: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Gereiztheit und Schlafprobleme. Eine Hormontherapie ersetzt das fehlende Östrogen.
Frauen, die unter Migräne leiden und zugleich mit der Pille verhüten, sind nach gesundheitlichen Leitlinien schlaganfall- und herzinfarktgefährdet. Das sieht die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft anders: Migränikerinnen, die nicht rauchen, müssen die Pille nicht absetzen.
Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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Kurzvideoplattformen wie Tiktok und Co sind beliebt. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene verbringen oft täglich Stunden mit dem Betrachten der kurzen Clips. Doch was stellt die endlose Abfolge schneller Bilder mit Gehirn und Psyche an?
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